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Brief Reaktionen

NRW Antwort auf Antrag nach IFG

Der am 26.11.2020 von uns an das NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales eingereichte Antrag auf Informationsherausgabe wurde gestern (08.01.2021) beantwortet. Den Antrag und die Antwort finden Sie weiter unten. Jegliche frühere Korrespondenz mit dem Ministerium finden Sie in unserem Blog.

Auszug aus unserem Antrag vom 26.11.2020:

„Wir fordern hiermit, bezugnehmend auf das IFG, ausführliche und vollständige Begründungen bzw. Bereitstellung der Gutachten und wissenschaftlichen Belegen die Ihnen als Beschlussgrundlagen für die CoronaBetrVO am 10.11.2020 vorlagen. Insbesondere fordern wir Informationen wie im Satz 1 beschrieben, aus […] Bereichen:

  1. Bewertungen der Schutzwirkung der Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) bei Benutzung durch Kinder […]
  2. Bewertungen von potentiellen Schädigungen der Gesundheit von Kindern durch das Tragen der MNB und Verwendung von Desinfektionsmitteln (Gefahrstoffen)
    1. Aus psychischer Hinsicht […]
    2. Aus physischer Hinsicht […]
  3. Verantwortung für mögliche Folgeschäden durch das Tragen der MNB und Verwendung von Gefahrstoffen bei Kindern […]
  4. Haftung für mögliche Folgeschäden durch das Tragen der MNB und Verwendung von Gefahrstoffen bei Kindern […]
  5. Nutzen-Risiko-Bewertung für Einsatz von MNB und Gefahrstoffen bei Kindern
    Die Ihnen bei der Entscheidung zum Beschluss der CoronaBetrVO vom 10.11.2020 vorliegende Nutzen-Risiko-Bewertung bzw. Güterabwägung, aus der hervorgeht, warum der Nutzen (Siehe Punkt 1) den Risiken (Siehe Punkte 2, 3 und 4) die beim Tragen der MNB bei Kindern auftreten können überwiegt. […]“

Auszug aus der Antwort des Ministeriums:

„…Ich bedauere, dass Sie Ihre Anfrage mit den bereitgestellten Infromationen in dem Schreiben von Herrn Minister Laumann vom 16. November 2020 als unzureichend beantwortet ansehen. Wie bereits erläutert, beruhen die eingeführten Maßnahmen zur Eindämmung der SARS-CoV-2-Pandemie maßgeblich auf den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes. Dem Ministerium liegen über die in dem Schreiben vom 16. November 2020 genannten und aus öffentlich zugänglichen Quellen verfügbaren Informationen keine weiteren Gutachten oder wissenschaftliche Belege zu den begehrten Informationen vor. […]“

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Antworten von CDU/FDP zur Gefährdung durch MNB und der Verantwortung

Besorgte Eltern haben bei den regierenden NRW Landtagsabgeordneten bezüglich möglicher Gefährdung durch MNB und der Verantwortungsübernahme für mögliche Gesundheitsgefährdung der Kinder angefragt. Als Antwort kamen von der CDU und FDP Fraktion nur…

Lesen Sie am besten selbst:

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Brief Reaktionen

NRW Ministerium bestätigt (indirekt): Keine Schutzwirkung durch MNB nachweisbar.

Liebe Eltern,

Am 19.11.2020 haben wir eine Antwort auf unseren offen Brief (vom 16.10.2020) vom NRW Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (Hr. Laumann) erhalten. Der Absender ist Dr. Julia Zeitler.

Die Autorin des Briefs geht leider nicht auf unsere Fragen nicht ein. Bzw. werden nur zwei folgende Studien als „Beweis“ für die Wirksamkeit der MNB zitiert.

Wie haben uns diese Studien angesehen und haben festgestellt

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Reaktion von BR auf unseren Brief

Nach dem wir nun gestern Abend erneut die Redaktionen angeschrieben haben, haben wir heute eine weitere, zumindestens klare, Antwort vom TV-Sender BR (Bayerischer Rundfunk) erhalten:

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Zeitungsartikel bei IVZ

Der für Fr. den 23.10.2020 angekündigte Zeitungsartikel ist erst am Samstag erschienen. Es handelt sich, anders als bisher angekündigt, um die Zeitung „Ibbenbürener Volkszeitung“ (www.ivz-aktuell.de).

Telefonisch wurde mir heute mitgeteilt, dass der vollständige Interview Artikel nicht gedruckt wurde, weil die Redaktion nicht der Antwort des Ministeriums vorgreifen möchte. Stattdessen wurde ein sehr kleiner Artikel mit einem, wie ich finde, abwertendem Unterton gedruckt. Jeder der unseren Brief gelesen hat und ihn mit dem Artikel vergleicht, wird feststellen, welche Fakten bewusst weggelassen und welche ganz besonders betont wurden um unseren Brief einseitig darstellen zu lassen. Nicht mal die Kernforderung wurden richtig dargestellt (nämlich, Stopp der Kindeswohlgefährdung oder Übernahme der Verantwortung/Haftung dafür). Diese 3 Wörter wurden bewusst vollständig gemieden. 

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Reaktionen Ministerium / RBB

1. Reaktion des Ministeriums

Das NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat uns nun nach 7 Tagen, den Empfang der E-Mail bestätigt:

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MDR: Erste Reaktion

Heute (21.10.2020) haben wir folgende E-Mail vom MDR-Publikumsservice erhalten. Es klingt nach einem „Wir prüfen das noch weiter“. Wir bleiben optimistisch, und warten auf weitere Reaktionen von den größeren Sendern/Zeitungen.

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Allgemein Reaktionen

Status des Brief | Erste Berichterstattung terminiert | Wiederverwendung des Briefs

Brief ausgeliefert

Heute haben wir erfahren, dass der „offline“ Brief an Hr. Minister bereits am 17.10.2020 ausgeliefert wurde. Der Status war online nicht direkt einsehbar. Danke für die Informationen unserer Mitunterzeichner, die sich das Status-Abonnement von der Post per E-Mail abonniert haben!

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Reaktionen

Erste Reaktionen – Brief noch unterwegs

Erste regionale Zeitung aus Ibbenbüren hat angekündigt über unseren Brief zu berichten. Wir berichten darüber mehr, wenn die Berichterstattung erfolgt ist.

Der „offline“ Brief mit der Sendungsnummer RT 6807 6771 9DE ist immer noch unterwegs.

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Reaktionen

1. Tag nach der Veröffentlichung

Erster Tag

Am ersten Tag nach der Veröffentlichung, haben wir eine Reaktionen erhalten/mitbekommen.

Artikel verschwunden = 1. Reaktion?

Wie wir am 12.10.2020 während unserer Sammelaktion beobachtet haben, hat ein Autor mit dem Namen „Libertus Wohlleben“ über unsere Unterschriftensammelaktion auf lokalkompass.de (Redaktion Essen/Kettwig) positiv berichtet.